Warum Integrale Theorie?

Für die enorme Komplexität heutiger Welterfahrung bietet die Integrale Theorie vielfältige Orientierungshilfen für Wissenschaft, Schule und Alltag.

Die Integrale Theorie vermittelt eine umfassende Sicht auf die Evolution von Menschheit und Universum. Sie vereint prämodernes, modernes und postmodernes Denken. Auf der Grundlage eines holistischen Weltmodells beschreibt sie den einzelnen Menschen, die Gesellschaft, die Natur und ebenso den Kosmos als wesensverwandte Systeme, die auf gemeinsamen Grundbausteinen beruhen. Wie andere Theorie auch, rekonstruiert sie die komplexen Bedingungen des gegenwärtigen Entwicklungszustandes von Erde und Menschheit; sie bietet darüber hinaus aber vielfältige Impulse für den individuellen Lebensalltag.

 

Die Integrale Theorie ist eine engagierte Praxistheorie, eine ambitionierte Schule des Lebens, deren Wirkungsraum weit über den akademischen Kreis hinausreicht.

Integrale
Theorie

 

  • Ken Wilber und das Integrale Denken

    Der amerikanische Philosoph und Evolutionstheoretiker Ken Wilber entwickelt sukzessive seit den 1980er-Jahren die Grundlagen der Integralen Theorie. Hier wird zunächst ein Überblick über Wilbers bisherige Forschungen gegeben und anschließend werden in gesonderten Texten die wichtigsten Theoriebestandteile vorgestellt – die Integrale Subjekttheorie, die Integrale Entwicklungspsychologie, die Integrale Wissenschaftstheorie.

  

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